ETI
Neben dem Schutz der Öffentlichkeit vor der Verbreitung biologischer und chemischer Kampfstoffe beschäftigte sich die Firma mit allgemeinen Gesundheitsrisiken, einschließlich neuer und sich entwickelnder Krankheiten, verunreinigten Lebensmitteln und minderqualitativer Raumluft. Ein Beispiel hierfür ist EchoSensor, ein kompaktes Detektionssystem für biologische Kampfstoffe, das zur Überwachung der Umgebungsluft auf vorhandene bakteriologische Stoffe entwickelt wurde. ETI konnte die Basis seiner Sensortechnologie auch für die schnelle Detektion mikrobischer Verunreinigungen in Trinkwasser und Badegewässern anpassen.
ETI hat bisher Entwicklungspartnerschaften mit der Harvard University, der University of British Columbia, dem Michigan Molecular Institute, der University of South Carolina und dem U.S. Army Research Laboratory unterhalten, die sowohl Einzelprojekte und Basisforschung umfasste aber auch bis hin zur Entwicklung von prototypischen Sensoren reichte.
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